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		<title>MGH - Aktuelles</title>
		<link>http://www.mgh.de/</link>
		<description>Monumenta Germaniae Historica</description>
		<language>de</language>
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			<title>MGH - Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 15:45:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>DIE URKUNDEN DER ARNULFINGER</title>
			<link>http://www.mgh.de/home/aktuelles/newsdetails/die-urkunden-der-arnulfinger/d521d711fd/</link>
			<description>Die Urkunden der Arnulfinger
(Diplomata maiorum domus regiae e stirpe Arnulforum)

DIE URKUNDEN...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Urkunden der Arnulfinger, der Vorfahren Karls des Großen aus den Linien Arnulfs von Metz und Pippins des Älteren, hatte K. A. F. Pertz 1878 im Anhang zu seiner Edition der Merowingerurkunden herausgegeben. Nun liegt neben der Neuedition der Merowingerurkunden (2001) auch die der Arnulfingerurkunden bei den MGH vor. Die Aufarbeitung der umfangreichen handschriftlichen Überlieferung war die Grundlage für eine Reihe von Textneufassungen, welche die Autorin 1998 elektronisch und 2001 auch als Buch präsentierte. Für die nun vorliegende Ausgabe, die von den MGH betreut wurde, hat die Autorin die Erstedition überarbeitet und ergänzt. Gegenüber dieser kamen auch drei Stücke, zwei Fälschungen und ein Deperditum, hinzu. Der Band enthält außer einer grundlegenden Einleitung dreiundzwanzig als echt klassifizierte Urkunden, einen Brief, zwölf mittelalterliche und vier moderne Fälschungen, also insgesamt neun Dokumente mehr als die Ausgabe von 1878. Einen besonderen Gewinn für die Forschung stellen die siebenundfünfzig Deperdita dar, die so noch nie zusammengetragen wurden und die wichtige Details für die frühkarolingische Geschichte erschließen.<br /><br /></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/Downloads/pdf/Arnulfinger.pdf" target="_self" class="download" >als pdf</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/Downloads/pdf/Arnulfinger_Inhalt.pdf" target="_self" class="download" >Inhaltsverzeichnis als pdf</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Urkunden Heinrichs VI. für deutsche Empfänger online</title>
			<link>http://www.mgh.de/home/aktuelles/newsdetails/urkunden-heinrichs-vi-fuer-deutsche-empfaenger-online/a9d20ee667/</link>
			<description>Bis zum Erscheinen der vollständigen Druckausgabe bietet die nun vorliegende Vorab-Edition die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Bis zum Erscheinen der vollständigen Druckausgabe bietet die nun vorliegende Vorab-Edition die Texte von insgesamt 204 Urkunden Heinrichs VI. für Empfänger in den heutigen Staaten Deutschland, Österreich und der Schweiz.</p>
<h3><br /><a href="datenbanken/urkunden-heinrichs-vi-fuer-deutsche-empfaenger/" target="_self" class="internal-link" >Link zur Online-Edition</a></h3>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Martina Hartmann: Studien zu den Briefen Abt Wibalds von Stablo und Corvey sowie zur Briefliteratur in der frühen Stauferzeit</title>
			<link>http://www.mgh.de/home/aktuelles/newsdetails/martina-hartmann-studien-zu-den-briefen-abt-wibalds-von-stablo-und-corvey-sowie-zur-briefliteratur-in-der-fruehen-stauferzeit/cb9c102455/</link>
			<description>(Studien und Texte 52)

XVI und 142 S. 8°. 2011.
ISBN 978-3-7752-5712-1. geb. € 20,-</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/Downloads/pdf/Inhalt_Andreas_Florentinus.pdf" target="_self" > </a></p>
<p class="bodytext">Der vorliegende Band bietet ergänzende Studien zur im kommenden Jahr erscheinenden Ausgabe des im Autograph erhaltenen Briefbuchs Wibalds von Stablo und Corvey († 1158). Aufgenommen sind: sieben Schreiben der Jahre 1119 bis 1137, die Wibalds Bedeutung, seine sprachlichen und stilistischen Fähigkeiten und seine Interessen in diesen frühen Jahren zeigen; sechs Briefe, die alle aus Corveyer Überlieferung stammen und als epistolae vagantes zum Briefbuch anzusehen sind, da sie ergänzende Informationen liefern; darüberhinaus die aus dem Briefbuch erschließbaren sog. litterae deperditae, die als Regesten geboten werden und den Umfang der verlorenen Korrespondenz Wibalds erkennen lassen. Der Band beschäftigt sich zudem mit der Brieftechnik im 12. Jahrhundert, die in Umrissen aus der Korrespondenz des Abtes erkennbar wird, und mit Briefen und Briefsammlungen, die im gleichen Zeitraum wie Wibalds ‚tragbares Archiv’ entstanden sind, also in der Zeit Konrads III. und Friedrich Barbarossas. Damit soll ein erster Schritt unternommen werden, um Carl Erdmanns berühmte „Studien zur Briefliteratur Deutschlands im 11. Jahrhundert“ von 1938 für das 12. Jahrhundert fortzusetzen, gilt ja gerade auch das 12. Jahrhundert als das Jahrhundert des Briefs.<br /><br /><br /><br /><br /></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/Downloads/pdf/Hartmann_Wibald-Studien.pdf" target="_self" class="download" >als pdf</a></p>
<p class="bodytext"><br /><a href="fileadmin/Downloads/pdf/Inhalt_Hartmann_Wibald-Studien.pdf" target="_self" class="download" >Inhaltsverzeichnis als pdf</a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 14:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Daniel Carlo Pangerl: Die Metropolitanverfassung des karolingischen Frankenreiches</title>
			<link>http://www.mgh.de/home/aktuelles/newsdetails/daniel-carlo-pangerl-die-metropolitanverfassung-des-karolingischen-frankenreiches/2b5f37d666/</link>
			<description>(Schriften 63)

XLVI und 346 S. 8°. 2011.
ISBN 978-3-7752-5763-3. geb. € 48,-</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> <br /><br /></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/Downloads/pdf/Inhalt_Andreas_Florentinus.pdf" target="_self" > </a></p>
<p class="bodytext">Die Metropolitanverfassung war das verbindliche Organisationskonzept der spätantiken römischen Reichskirche. Sie beinhaltete insbesondere eine hierarchische Strukturierung des Episkopats in Metropoliten und Suffraganbischöfe, die Einrichtung von Kirchenprovinzen, die kanonische Regelung der Bischofsweihe und das Abhalten von Provinzialsynoden. Im Abendland bestand die Metropolitanverfassung nach dem Untergang des Weströmischen Reiches in den Landeskirchen der Germanenreiche zunächst fort, auch in dem auf gallischem Boden errichteten Frankenreich der Merowinger. Spätestens gegen Ende des 7. Jahrhunderts war dieses kirchliche Organisationskonzept jedoch in diesem Regnum völlig außer Geltung gekommen. Die Restitution der fränkischen Metropolitanverfassung nahm ihren Anfang unter der Herrschaft Karls des Großen und erstreckte sich bis zum Ende des 9. Jahrhunderts. Die vorliegende Arbeit bietet erstmals eine umfassende und vergleichende Untersuchung zur Metropolitanverfassung des karolingischen Frankenreiches. Im Zentrum der Betrachtung stehen dabei die Errichtung eines Systems von fränkischen Kirchenprovinzen mit festen Metropolitansitzen nach dem Vorbild der spätantik-gallischen Provinzgliederung, die Provinzialsynoden der Karolingerzeit, die Weihen der karolingerzeitlichen Metropoliten und Suffraganbischöfe sowie die Rolle der Metropoliten in der kirchenpolitischen Praxis des Frankenreiches.<br /><br /><br /><br /><br /></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/Downloads/pdf/Pangerl.pdf" target="_self" class="download" >als pdf</a></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/Downloads/pdf/Inhalt_Pangerl.pdf" target="_self" class="download" ><br />Inhaltsverzeichnis als pdf</a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 12:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wir trauern um Herrn Dr. Alfred Gawlik</title>
			<link>http://www.mgh.de/home/aktuelles/newsdetails/wir-trauern-um-herrn-dr-alfred-gawlik/56f4653b58/</link>
			<description>geb. 11. Dezember 1936 in Kattowitz, gest. 18. Oktober 2011 in Starnberg
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Alfred Gawlik war Diplomatiker: 1966 promoviert mit einer Arbeit über „Intervenienten und Zeugen in den Diplomen Kaiser Heinrichs IV. (1056-1105): der Übergang von der Interventions- zur Zeugenformel“ war er ein ganzes Berufsleben lang auf diesem Felde tätig. Es gibt seither keine Diplomata-Edition der Monumenta Germania Historica, die er nicht kritisch begleitet und die nicht von seinem Rat, seiner Mitarbeit und Hilfe profitiert hätte. Mit gründlicher, beharrlicher Arbeit förderte er Neues und Übersehenes zutage und gab es selbstlos weiter. Er trat bescheiden hinter seine Arbeit zurück und liebte es nicht, im Vordergrund zu stehen. In den häufigen „Danksagungen“ kommt seine Leistung kaum richtig zum Ausdruck, auch nicht in seinen Publikationen und der Unmenge von Besprechungen, die er im Laufe der Jahre für das „Deutsche Archiv“ verfasst hat. Auch nach seinem Eintritt in den Ruhestand blieb er dem Institut verbunden: Im Magazin hatte er sich eine Arbeitsecke eingerichtet, wo er, mit allem Notwendigen ausgerüstet, an laufenden Editionsvorhaben arbeiten konnte.<br /><br />Lange Zeit hat er an der LMU das Fach „Hilfswissenschaften“ unterrichtet: Gerne und mit großem Erfolg, wenn man die Vielzahl seiner studentischen Besucher im Institut als Indikator dafür nehmen kann.<br /><br />Im Kreis der Mitarbeiter war Gawlik von vorbildlicher Kollegialiät, seine ruhige, freundliche und besonnene Art konnte ausgleichen, wenn es Konflikte gab, er genoss das Vertrauen von allen.<br /><br />Sein Verlust trifft uns schwer – wir werden sein Andenken in Ehren halten.</p><table align="left" cellpadding="0" cellspacing="0" class="contenttable">   <tbody><tr>       </tr>   <tr>           </tr>  </tbody></table><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><h3><b>Die Urnenbeisetzung findet am Freitag, den 11. November 2011, um 12:30 Uhr auf dem&nbsp;<a href="http://g.co/maps/nmya8" target="_blank" class="external-link-new-window" >Nordfriedhof München</a> statt.</b></h3></blockquote><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 15:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Thomas Förster: Bonizo von Sutri als gregorianischer Geschichtsschreiber</title>
			<link>http://www.mgh.de/home/aktuelles/newsdetails/thomas-foerster-bonizo-von-sutri-als-gregorianischer-geschichtsschreiber/4780bb7c84/</link>
			<description>(Studien und Texte 53)

XXVI und 276 S. 8°. 2011.
ISBN 978-3-7752-5713-8. geb. € 40,-</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> <br /><br /></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/Downloads/pdf/Inhalt_Andreas_Florentinus.pdf" target="_self" > </a></p>
<p class="bodytext">Der Liber ad amicum des Sutrier Bischofs Bonizo, eines Parteigängers Papst Gregors VII., wirft für die Forschung das Problem der Wertung der darin enthaltenen Angaben auf. Daß Bonizo unverbrüchlich gregorianisch-religiöse Grundüberzeugungen vertrat, hat ihm in der älteren Forschung eine pauschal negative Beurteilung eingetragen. Neuere Untersuchungen haben jedoch gezeigt, daß Bonizos Darstellung zwar durch seine Überzeugungen und seine Darstellungsabsicht tendenziös gefärbt und häufig fehlerhaft ist, jedoch in jedem Fall eingehend zu prüfen ist, wie sich seine Darstellungsabsichten auf den Inhalt seiner Schilderungen auswirken. Anliegen der vorgelegten Untersuchung ist es, anhand dreier Themenbereiche, mit denen sich Bonizo intensiv auseinandersetzt – der angeblichen Taufe von Kaiser Konstantin durch Bischof Eusebius von Nikomedien, dem Patriziat sowie dem päpstlichen Handeln Gregors VII. – Kriterien zu erarbeiten, die über den Einzelfall hinaus eine Beurteilung von Methodik, Darstellungsweise und Darstellungsabsicht erlauben. Dabei zeigen sich selektive Zusammenstellung von Fakten, geschickte Ergänzung bekannten Geschehens durch zusätzliche Informationen sowie zweckmäßige Ausgestaltung ganzer historischer Abläufe als charakteristische Techniken im Umgang mit seinen Quellen, um dem amicus in der prekären Lage der Gregorianer nach dem Tode des Papstes die „richtige Sicht der Dinge“ zu vermitteln.<br /><br /><br /><br /><br /></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/Downloads/pdf/Foerster.pdf" target="_self" class="download" >als pdf</a></p>
<p class="bodytext"><br /><a href="fileadmin/Downloads/pdf/Inhalt_Foerster.pdf" target="_self" class="download" >Inhaltsverzeichnis als pdf</a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 17:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MGH übernehmen Mikrofilmsammlung Menso Folkerts</title>
			<link>http://www.mgh.de/home/aktuelles/newsdetails/mgh-uebernehmen-mikrofilmsammlung-menso-folkerts/f57f422e3c/</link>
			<description>4500 Mikrofilme mit Handschriften zur Geschichte der Naturwissenschaften an MGH übergeben</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die bislang im Deutschen Museum aufbewahrte Sammlung mit ca. 4500 Mikrofilmen von Handschriften zur Geschichte der Naturwissenschaften (inbesondere zur Geschichte der Mathematik und Astronomie) wurde am 13.9.2011 von <a href="http://www.gn.geschichte.uni-muenchen.de/personen/mitarbeiter/folkerts/index.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >Prof. Menso Folkerts</a> den MGH übergeben und im Flur der MGH aufgestellt.</p>
<p class="bodytext">Da die Sammlung durch das Münchner Zentrum für Editionswissenschaft (<a href="http://http://www.mueze.uni-muenchen.de/index.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >MÜZE</a>) bereits in der&nbsp;Mikrofilmdatenbank erfaßt ist, steht sie ab sofort in den Räumen der MGH zur Verfügung. Die Sammlung wird ergänzt durch das bereits bei den MGH verfügbare Handschriftenarchiv Arno Borst, das schwerpunktmäßig der mittelalterlichen Komputistik gewdimet ist.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Bibliothek</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 10:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wir trauern um Herrn Prof. Dr. Dr.h.c. mult. Horst Fuhrmann</title>
			<link>http://www.mgh.de/home/aktuelles/newsdetails/wir-trauern-um-herrn-prof-dr-drhc-mult-horst-fuhrmann/0682128cb4/</link>
			<description>geb. 22. Juni 1926 in Kreuzburg (Oberschlesien), gest. 9. September 2011 in Steinebach/Wörthsee
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<table align="left" cellpadding="0" cellspacing="0" class="contenttable">   <tbody><tr>       </tr>   <tr>           </tr>  </tbody></table><p class="bodytext">Horst Fuhrmann war seit 1965 ordentliches Mitglied der Zentraldirektion der Monumenta Germaniae Historica und von 1971 bis 1994 Präsident der Monumenta Germaniae Historica.</p>
<p class="bodytext">Wir werden sein Andenken dankbar in Ehren halten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Trauerfeier mit anschließender Beerdigung finden am Freitag, den 16. 9., um 14:30 Uhr in der Pfarrkirche Zum Hl. Abendmahl (Etterschlager Str. 45) in Steinebach/Wörthsee statt.<br /><a href="fileadmin/Downloads/pdf/Anreise_Trauerfeier_Fuhrmann.pdf" target="_self" class="download" >Anreise</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/Downloads/pdf/Nachruf_Fuhrmann_FAZ_13-09-2011.pdf" target="_self" class="download" >Nachruf von Rudolf Schieffer in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 13. 9. 2011</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 11:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eneas Silvius Piccolomini, Dialogus</title>
			<link>http://www.mgh.de/home/aktuelles/newsdetails/eneas-silvius-piccolomini-dialogus/06c6a5feac/</link>
			<description>Herausgegeben von Duane R. Henderson
(Quellen zur Geistesgeschichte des Mittelalters 27)

XCVIII...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> <br /><br /></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/Downloads/pdf/Inhalt_Andreas_Florentinus.pdf" target="_self" > </a></p>
<p class="bodytext">Im Zusammenhang mit den sogenannten „Türkentagen“ von Regensburg, Frankfurt und Wiener Neustadt (1454–55) verfasste Eneas Silvius Piccolomini, der spätere Papst Pius II. (1458–1464), eine Traumerzählung in Form eines Dialogs, die in der Forschung auch als „Dialogus de donatione Constantini“ oder „Dialogus de somnio quodam“ bekannt ist. In Eneas’ Traum soll anläßlich der Eroberung Konstantinopels (1453) ein Kongress im Paradies stattfinden, zu dem er zusammen mit seinen Gesprächspartnern, dem befreundeten päpstlichen Sekretär Pietro da Noceto, und seinem Mentor, dem 1450 heiliggesprochenen Bernhardin von Siena, eingeladen wird. Diese Handlung stellt den Rahmen für eine Reihe von Gesprächen dar, die eine Vielzahl von Themen und Wissensbeständen aus der Geisteswelt des 15. Jahrhunderts behandeln: von der moralischen Bewertung der Jagd und geographischen Anschauungen antiker und mittelalterlicher Autoren über die (angezweifelte) Echtheit der Konstantinischen Schenkung bis hin zur Begründung und Berechtigung der weltlichen Herrschaft der Päpste und Ausführungen zur spätantiken und fränkischen Kaisergeschichte. Der unvollendet gebliebene Dialogus bezeugt somit zentrale Gedanken der letzten Schaffensphase des Autors nördlich der Alpen und zeigt zahlreiche Ansätze seiner Tätigkeit als zukünftiger Papst. Die Edition bietet erstmals einen auf sämtlichen bekannten Textzeugen beruhenden kritischen Text und erschließt mit einem umfangreichen Kommentar Vorlagen sowie intertextuelle und historische Bezüge.<br /><br /><br /><br /><br /></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/Downloads/pdf/Henderson.pdf" target="_self" class="download" >als pdf</a></p>
<p class="bodytext"><br /><a href="fileadmin/Downloads/pdf/Inhalt_Dialogus.pdf" target="_self" class="download" >Inhaltsverzeichnis als pdf</a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 May 2011 16:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Online-Edition: Die Briefsammlung des Thomas von Capua</title>
			<link>http://www.mgh.de/home/aktuelles/newsdetails/online-edition-die-briefsammlung-des-thomas-von-capua/078b58ffee/</link>
			<description>Die nun vorliegende Online-Edition bietet zum erstenmal den vollständigen Text der Briefsammlung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Die nun vorliegende Online-Edition bietet zum erstenmal den vollständigen Text der Briefsammlung des Thomas von Capua in der Überlieferungsform der in zehn Bücher gegliederten Summa dictaminis. </p>
<h3><br /><a href="datenbanken/thomas-von-capua/" target="_self" class="internal-link" >Link zur Online-Edition</a></h3>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 13:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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