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		<title>MGH - Aktuelles</title>
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		<description>Monumenta Germaniae Historica</description>
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			<title>MGH - Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 04 Jun 2013 10:14:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Schedula 3/2013 erschienen</title>
			<link>http://www.mgh.de/home/aktuelles/newsdetails/schedula-32013-erschienen/3f64b7d2e5/</link>
			<description>Die dritte Ausgabe unseres Newsletters ist erschienen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Interessenten, die die Schedula  künftig  elektronisch zugeschickt bekommen möchten, melden sich bitte  unter  Angabe der Email-Adresse an: <a href="mailto:schedula@mgh.de" >schedula@mgh.de</a> </p>
<p class="MsoNormal">Im Bereich „<a href="publikationen/publikationen-allgemeines/" target="_self" class="internal-link" >Publikationen</a>“ können&nbsp;<a href="publikationen/schedula/" target="_self" class="internal-link" >alle früheren Ausgaben</a> heruntergeladen werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 10:14:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung Freitag, 19. Juli 2013 14:30 Uhr im Lesesaal der MGH Symposion anlässlich des Erscheinens von MGH Concilia Aevi Karolini V (2012)</title>
			<link>http://www.mgh.de/home/aktuelles/newsdetails/einladung-freitag-19-juli-2013-1430-uhr-im-lesesaal-der-mgh-symposion-anlaesslich-des-erscheinens-von-mgh-concilia-aevi-karolini-v-2012/0db684676d/</link>
			<description>

Begrüßung
Wilfried HARTMANN: Über 100 Jahre Edition der Konzilien bei den MGH
Isolde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 07:22:06 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Konzilien der karolingischen Teilreiche 875–911</title>
			<link>http://www.mgh.de/home/aktuelles/newsdetails/die-konzilien-der-karolingischen-teilreiche-875-911/82c5dbcbd6/</link>
			<description>Herausgegeben von Wilfried Hartmann, Isolde Schröder und Gerhard Schmitz
(Concilia 5)
XXX und 736...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit diesem Band ist der karolingische Teil des Editionsprojekts Concilia im Rahmen der Monumenta Germaniae Historica nach etwas mehr als 100 Jahren abgeschlossen. An seiner Ausarbeitung beteiligten sich neben Wilfried Hartmann auch Isolde Schröder, die 15 Synoden aus dem Westfrankenreich bearbeitet, und Gerhard Schmitz, der die Editionen der umfangreichen Akten von Fismes 881 und von Trosly 909 vorgelegt hat. Der Band enthält die Zeugnisse von über 60 Synoden aus der Zeit zwischen 875 und 911, darunter sind einige, die wegen des Umfangs ihrer Akten oder wegen der bedeutenden Rezeption ihrer Kanones für die Geschichte des Kirchenrechts von großer Bedeutung sind, so die Konzilien von Troyes 878, von Fismes 881, von Tribur 895 und von Trosly 909. Aber auch eine Reihe von weiteren Synoden hinterließen wichtige Aktenstücke wie Synodalprotokolle oder Kanones, so z.B. Ponthion 876, Ravenna 877, Mainz 888 oder Ravenna 898. Der Anhang behandelt Texte solcher Synoden, die entweder zeitlich nicht genau einzuordnen sind oder deren Charakter als Synoden nicht klar erkennbar ist. Die ausführlichen Register sind wie in den Bänden 3 und 4 der Concilia-Reihe gestaltet; das umfangreiche Wortregister verzichtet darauf, alle Belege für ein bestimmtes Wort zu verzeichnen; es soll vor allem den Inhalt des Bandes erschließen.</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/Bilder/Concilia_5_Waschzettel.pdf" target="_self" class="download" >pdf</a></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/Bilder/Concilia_5_Inhalt.pdf" target="_self" class="download" >Inhaltsverzeichnis</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Glossen zum Sachsenspiegel-Lehnrecht. Die längere Glosse</title>
			<link>http://www.mgh.de/home/aktuelles/newsdetails/glossen-zum-sachsenspiegel-lehnrecht-die-laengere-glosse/772628252c/</link>
			<description>Herausgegeben von Frank-Michael Kaufmann
(Fontes iuris Germanici antiqui. Nova series Band...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Arbeitsstelle „Sachsenspiegel-Glosse“ der Monumenta Germaniae Historica bei der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig legt – nach der Buch’schen Glosse zum Sachsenspiegel-Landrecht (2002) und der Kürzeren Glosse zum Sachsenspiegel-Lehnrecht (2006) – ihr nunmehr drittes Arbeitsergebnis vor. Mit der Edition der längeren Glosse zum Sachsenspiegel-Lehnrecht wird der wissenschaftlichen Welt erstmals eine modernen Ansprüchen genügende historisch-kritische Ausgabe dieses wichtigen juristischen Quellentextes zur Verfügung gestellt. Damit ist, nach den vergeblichen Anstrengungen vergangener Gelehrtengenerationen, für die Glossen zum Sachsenspiegel-Lehnrecht ein weiterer erfolgreicher Schritt getan, um auf verläßlicher Textgrundlage die bedeutende spätmittelalterliche Quellengattung „Sachsenspiegel-Glossen“, d.h. die nach den Arbeitsmethoden der Bologneser Juristen seit dem 14. Jahrhundert vorgenommenen Auslegungen, Erläuterungen und Kommentierungen des Sachsenspiegels, für weiterführende Forschungen zu erschließen. Die vorliegende Edition bietet auf Grundlage sämtlicher noch erhaltenen 18 Handschriften den Text des Sachsenspiegel-Lehnrechts mit der längeren Glosse. Den Anhang bilden ein Überblick über die gesamte Überlieferung der Lehnrechts-Glossen und zahlreiche Register.</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/Bilder/Laengere_Glosse_Waschzettel.pdf" target="_self" class="download" >pdf</a></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/Bilder/Laengere_Glosse_Inhalt.pdf" target="_self" class="download" >Inhaltsverzeichnis</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alexander Patschovsky, Die Concordia Novi ac Veteris Testamenti Joachims von Fiore († 1202). Klassifikation der Handschriften</title>
			<link>http://www.mgh.de/home/aktuelles/newsdetails/alexander-patschovsky-die-concordia-novi-ac-veteris-testamenti-joachims-von-fiore-1202-klassifikation-der-handschriften/e4242ffaeb/</link>
			<description>(Hilfsmittel 28)
XVIII und 406 S. 8º. 2013
ISBN 978-3-7752-1135-2 Geb. EUR 55, –</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Concordia Novi ac Veteris Testamenti ist das Hauptwerk Joachims von Fiore. Darin gewann die Idee Gestalt, mittels Aufweis von Korrespondenzen zwischen alttestamentlichen und kirchengeschichtlichen Ereignissen Gottes Heilsplan für die Menschheitsgeschichte zu entschlüsseln, so daß es möglich schien, gleichsam objektive Kriterien für die Deutung der Vergangenheit wie für eine Voraussage der Zukunft zu gewinnen und damit eine Handlungsanweisung für die Gegenwart. Das Werk erfreute sich mit 26 mehr oder minder vollständigen Abschriften, mit mehreren, zum Teil recht umfangreichen Kurzfassungen und diversen Textsplittern bei insgesamt 42 Textzeugen einer relativ breiten und vielgestaltigen Überlieferung. Gedruckt wurde die Concordia 1519 in Venedig, eine wenig befriedigende Teiledition wurde 1983 von dem amerikanischen Gelehrten E. Randolph Daniel vorgelegt. Der Text des Werkes ist folglich derzeit in nur höchst unvollkommener Form greifbar, und eine kritische Edition ist seit langem Desiderat der Forschung. Die vorliegende Studie ist ein Schritt dorthin. Sie ist der erste Versuch, die Gesamtüberlieferung des Werkes systematisch zu erfassen, zu beschreiben und zu ordnen, um das nötige Fundament für die Ratio editionis einer allen Ansprüchen genügenden kritischen Edition zu legen.</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/Bilder/Hilfsmittel_28_Waschzettel.pdf" target="_self" class="download" >pdf</a></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/Bilder/Hilfsmittel_28_Inhalt.pdf" target="_self" class="download" >Inhaltsverzeichnis</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klaus Zechiel-Eckes, Die erste Dekretale. Der Brief Papst Siricius’ an Bischof Himerius von Tarragona vom Jahr 385 (JK 255)</title>
			<link>http://www.mgh.de/home/aktuelles/newsdetails/klaus-zechiel-eckes-die-erste-dekretale-der-brief-papst-siricius-an-bischof-himerius-von-tarragona-vom-jahr-385-jk-255/a186c385ba/</link>
			<description>Aus dem Nachlass mit Ergänzungen herausgegeben von Detlev Jasper
(Studien und Texte 55)
XIV und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zu den herausragenden Zeugnissen des frühen Papsttums gehört das Schreiben des Papstes Siricius an Bischof Himerius von Tarragona vom 10. Februar 385. Es enthält als erster Papstbrief wesentliche Merkmale der päpstlichen Dekretale, wie Siricius Äußerungen über Grundlagen seines Pontifikats im Proömium, seine rechtsauslegenden und rechtsetzenden Antworten auf die Fragen des Bischofs von Tarragona und den Befehl, diese päpstlichen Entscheidungen möglichst weit zu verbreiten. Dass diese Anordnung befolgt wurde, dokumentiert die umfangreiche handschriftliche Verbreitung der Dekretale in fast allen frühmittelalterlichen Kirchenrechtssammlungen historischer Ordnung. Trotz dieser reichen Überlieferung und der Bedeutung des Schreibens fehlte bis heute eine textkritisch zuverlässige Edition. Sie bildet das Kernstück des vorliegenden Bandes und stützt sich auf 20 Sammlungen des 6. bis 9. Jahrhunderts, die von 43 Handschriften überliefert werden. Der Edition voran geht eine Skizzierung der Überlieferung, der Klassifizierung und Wertung der Handschriften und eine Darlegung der Editionsgrundsätze. Dem lateinischen Text ist eine deutsche Übersetzung beigegeben, und somit ist der Band hervorragend geeignet, die umfangreiche inhaltliche Analyse der Siriciusdekretale, die 2011 von Christian Hornung vorgelegt wurde, zu ergänzen.</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/Bilder/Stud_Texte_55_Waschzettel.pdf" target="_self" class="download" >pdf</a></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/Bilder/Stud_Texte_55_Inhalt.pdf" target="_self" class="download" >Inhaltsverzeichnis</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hartmut Hoffmann, Schreibschulen und Buchmalerei Handschriften und Texte des 9.–11. Jahrhunderts</title>
			<link>http://www.mgh.de/home/aktuelles/newsdetails/hartmut-hoffmann-schreibschulen-und-buchmalerei-handschriften-und-texte-des-9-11-jahrhunderts/8b8f671770/</link>
			<description>(Schriften 65)
XXX und 234 S. sowie 113 Abb. 8º. 2012
ISBN 978-3-7752-5765-7 Ln. EUR 55, —</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die drei Abhandlungen, die hiermit vorgelegt werden, bilden kein zusammengehöriges Ganzes, wenngleich sich in einzelnen Punkten und in der Methode Verbindungen untereinander ergeben werden. An erster Stelle wird das Corveyer Skriptorium des 10. und des 11. Jahrhunderts vorgestellt und damit die Lücke gefüllt, die ich vor 25 Jahren in „Buchkunst und Königtum im ottonischen und frühsalischen Reich“ (Schriften der MGH 30) lassen mußte. Mit diesem bedeutendsten sächsischen Zentrum des 10. Jahrhunderts wird anschließend die Schreibtätigkeit in den vier königlichen Damenstiften Essen, Gandersheim, Nordhausen und Quedlinburg konfrontiert – es mag zu denken geben, daß sich gerade über ihre Leistungen wenigstens ein bißchen sagen läßt, während über die Skriptorien der Nonnen sonst kaum etwas in Erfahrung zu bringen ist, und nachdenklich mag auch der Gegensatz machen zwischen dem relativen Reichtum in Corvey und dem alles in allem doch nur dürftigen Wissen, das wir über die Aktivitäten in Essen, Gandersheim, Nordhausen und Quedlinburg vorweisen können. Die dritte und letzte Studie geht den Widersprüchen nach, die es in der Forschung zwischen Kunstgeschichte und Paläographie<br />gegeben hat, und verbindet damit die Hoffnung, daß sich solche Widersprüche, wenn nicht gänzlich, so doch großenteils ausräumen lassen. Ergänzt werden die Studien durch 113 meist ganzseitige Abbildungen sowie ein Handschriftenverzeichnis und ein Register der Namen und Sachen.</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/Bilder/Schriften_65_Waschzettel.pdf" target="_self" class="download" >pdf</a></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/Bilder/Schriften_65_Inhalt.pdf" target="_self" class="download" >Inhaltsverzeichnis</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MGH-Bibliothek: Ausschreibung für Abendaufsicht auf 450 Euro-Basis</title>
			<link>http://www.mgh.de/home/aktuelles/newsdetails/mgh-bibliothek-ausschreibung-fuer-abendaufsicht-auf-450-euro-basis/b7f7b55d2d/</link>
			<description>die Bibliothek der MGH ist eine international anerkannte  Spezialbibliothek mittlerer Größe mit ca....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">die Bibliothek der MGH ist eine international anerkannte  Spezialbibliothek mittlerer Größe mit ca. 150.000 Bänden mit dem  Sammelschwerpunkt ,Geschichte des europäischen Mittelalters', die  kontinuierlich eine große Zahl international anerkannter Mediävisten zu  ihren Benutzern zählt. Sie sucht für die Verlängerung der Öffnungszeiten  zum nächstmöglichen Termin eine/n <br /> <br />BIBLIOTHEKSMITARBEITER/IN <br /> <br />auf 450 Euro Basis. Die Stelle ist zunächst bis Jahresende befristet. <br /> <br />Ihre Aufgaben: <br /> </p><ul><li>abendliche Bibliotheksaufsicht (Mo-Fr, 17:00 bis 20:00 Uhr); </li><li>Arbeiten am Buchscanner (nach Einarbeitung). </li></ul><p class="bodytext"> <br />Wir erwarten von Ihnen: </p><ul><li>Interesse an der Arbeit mit Büchern; </li><li>Grundkenntnisse im Umgang mit dem PC; </li><li>benutzer- und serviceorientierte Arbeitseinstellung,  Kontaktfreude und Zuverlässigkeit; </li><li>Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten(Alleinaufsicht in der Bibliothek); </li><li>Zeitliche Flexibilität in der Ferienzeit und bei kurzfristigen  Planänderungen. </li></ul><p class="bodytext"> <br />Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt ca. 8 h -- Die verlässliche  Einhaltung festgelegter Arbeitszeiten ist unabdingbar. Da zur Abdeckung  der geplanten Öffnungszeiten mehrere Personen zum Einsatz kommen,  besteht eine gewisse Flexibilität bei der Planung der Einsatzzeiten vor  allem in den Ferienzeiten. <br /> <br />Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Ruth Neeser unter Telefon 089  28938-2382 oder per E-Mail <a href="mailto:ruth.neeser@mgh.de" class="moz-txt-link-abbreviated" >ruth.neeser@mgh.de</a> gerne zur Verfügung. <br /> <br />Bewerbungen schwerbehinderter Menschen werden bei entsprechender Eignung  vorrangig berücksichtigt. <br /> <br />Ihre Bewerbung mit aussagefähigen Unterlagen senden Sie bitte (gerne  auch per Email) an den Leiter der Bibliothek, Herrn Prof. Dr. Arno  Mentzel-Reuters, Monumenta Germaniae Historica, PF 340223, 80099 München  (<a href="mailto:arno.mentzel-reuters@mgh.de" class="mail" >arno.mentzel-reuters@mgh.de</a>). <br /> <br />Bewerbungsschluss: 15.03.2013 <br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 12:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schedula (Ausgabe 2/2012) erschienen</title>
			<link>http://www.mgh.de/home/aktuelles/newsdetails/schedula-ausgabe-22012-erschienen/fa368441ea/</link>
			<description>Die zweite Ausgabe unserer Schedula ist erschienen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="indent"><p class="MsoNormal">Interessenten, die die Schedula  künftig elektronisch zugeschickt bekommen möchten, melden sich bitte  unter Angabe der Email-Adresse an: <a href="mailto:schedula@mgh.de" >schedula@mgh.de</a> </p></p>
<p class="MsoNormal">Im Bereich „<a href="publikationen/publikationen-allgemeines/" target="_self" class="internal-link" >Publikationen</a>“ können die <a href="publikationen/schedula/" target="_self" class="internal-link" >erste und alle weiteren Ausgaben</a> heruntergeladen werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 14:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Martina Hartmann, Das Briefbuch Abt Wibalds von Stablo und Corvey</title>
			<link>http://www.mgh.de/home/aktuelles/newsdetails/martina-hartmann-das-briefbuch-abt-wibalds-von-stablo-und-corvey/48cdc5d9c7/</link>
			<description>(Die Briefe der deutschen Kaiserzeit 9)
Herausgegeben von Martina Hartmann nach Vorarbeiten von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Das Briefbuch Wibalds von Stablo und Corvey (1098–1158) ist die wichtigste Briefsammlung zur frühen Stauferzeit und zudem im Autograph überliefert. Wibald, seit 1130 Abt von Stablo, wurde im Herbst 1146 auf Betreiben König Konrads III. auch zum Abt von Corvey an der Weser gewählt. In dieser Situa-tion, die die Verantwortung für zwei bedeutende, sechs Tagesreisen vonein-ander entfernte Klöster mit sich brachte, entschloss sich Wibald, eine Art ‚tragbares Archiv’ anzulegen. Nach Dossiers geordnet wurden die überwie-gend undatierten Schreiben in den verschiedenen Angelegenheiten, mit denen Wibald sich auch im Auftrag des Königs und des Papstes befassen musste, eingetragen. Das Briefbuch umfasst den Zeitraum von Ende 1146 bis Herbst 1157, als Wibald von Friedrich Barbarossa gebeten wurde, zum Kaiser nach Byzanz zu reisen. Von dieser Gesandtschaft kehrte der Abt nicht mehr lebend zurück. Die Edition des Briefbuches, das 450 Stücke von und an Wibald sowie Schreiben dritter enthält, die von ihm verfasst wurden, folgt im Unterschied zu den Editionen des 18. und 19. Jahrhunderts der Reihenfolge im Autograph und versucht auch in der Einleitung, die Entstehung des autographen Codex deutlich zu machen.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="fileadmin/Bilder/Hartmann_Wibald.pdf" target="_self" class="download" >pdf</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 13:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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